Pfefferkorn Ingenieure VBI

Tragwerksplanung im Hoch- und Ingenieurbau

HG013

Neubau Fachhochschule Düsseldorf

Atrium

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

Foyer

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

Campus

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

Straßenansicht

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

Campusmitte

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

Vogelperspektive

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Bild: Nickl & Partner Architekten AG

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Pfefferkorn Ingenieure

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Bauherr

BLB Bau- und Liegenschaftsbereich NRW, Düsseldorf



Architekt

Nickl & Partner Architekten, München



Kenndaten
 

Leistungsphase  1 bis 6
 
NF:  43.200 m²
 
BGF:  122.500 m²
 
BRI:  515.400 m³

Tragwerksbeschreibung

Auf den Grundstücken der ehemaligen Schlosser-Brauerei sowie auf Teilflächen des ehemaligen städtischen Schlachthofes in Düsseldorf, plant das Land Nordrhein Westfalen am neuen Campus Derendorf den Neubau der Fachhochschule Düsseldorf.

Die unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäude der Großvieh,- und Pferdeschlachthalle werden in die Planung integriert und einer neuen Nutzung durch den Hochschulbetrieb zugeführt.

Das Baugelände ist nahezu eben und befindet sich überwiegend auf einem Geländeniveau von ca. 40,0 m üNN. Lediglich im Bereich der Münsterstraße, welche bedingt durch die Gleisüberquerung der Bahntrasse nach Osten bis auf ca. 45,0 m ü NN ansteigt, sind Höhendifferenzen von ca. einer Geschosshöhe zu überwinden und eingeplant.

Über einer durchgehenden, eingeschossigen Tiefgarage mit den Grundrissabmessungen von ca. 240m x 195m erheben sich, geordnet nach Fachbereichen der Hochschule, fünf Einzelgebäude mit bis zu fünf aufgehenden Geschossen.

Die Hochbauten werden auf der Tiefgarage so platziert, dass in ihrem Zentrum ein von allen Gebäuden erschließbarer und einsehbarer Campus entsteht. Dieser Hofbereich erhält wie die Zwischenhöfe der Gebäude eine hohe Erdüberschüttung, damit entsprechende Grünzonen angepflanzt und Wegeverbindungen innerhalb des Hochschulcampus geschaffen werden können.

Die Wege und Straßenbereiche werden zusätzlich zum fussläufigen Verkehr als Feuerwehr,- und Tiefgaragenzufahrt sowie zur Anlieferung und Andienung der einzelnen Gebäude mit Lkw-Verkehr genutzt. (SLW 30)

Generell besteht die Tragkonstruktion aller Neubauten aus einem kostengünstigen Stahlbetonskelett mit Rastermaßen von 8.75m, 8.125m und 7.50m.

Hauptbestandteil des Tragwerks der aufgehenden Gebäude sind 30cm bis 35cm dicke unterzugslose Flachdecken, welche in ausgewählten Teilbereichen mit Leitungen für eine Betonkernaktivierung belegt werden.