Pfefferkorn Ingenieure VBI

Tragwerksplanung im Hoch- und Ingenieurbau

HG013

Neubau Fachhochschule Bielefeld

Modellbild

FHC 01

Bild: Auer Weber Architekten 

Luftaufnahme der Baustelle

FHC 02

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

Luftaufnahme der Baustelle

FHC 03

Foto: webcam FHC Bielefeld

FHC Bielefeld 01

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 02

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 03

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 04

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 05

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 06

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 07

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

 

FHC Bielefeld 08

Foto: Pfefferkorn Ingenieure

Bauherr

BLB Bau- und Liegenschaftsbereich NRW, Bielefeld



Architekt

Auer-Weber-Assoziierte, München



Kenndaten
 

Leistungsphase  1 bis 6
 
NF:  87.100 m²
 
BGF:  93.400 m²
 
BRI:  390.900 m³



Tragwerksbeschreibung

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Bielefeld plante auf dem Hochschulcampus Nord an der Langen Lage auf einer flachen Geländekuppe einen ausgedehnten Neubau für die Fachhochschule Bielefeld.

Das  Bauwerk umfasst mehrere lang gestreckte 4- bis 5-geschossige Gebäudeflügel mit unterschiedlichen Geschosshöhen, welche kammartig, nach Süden ausgerichtet, auf einem zwei- bzw. dreigeschossigen und fugenlos ausgebildeten Untergeschosskasten angeordnet werden.

Das Tragwerk des Gesamtgebäudes besteht im wesentlichen aus einer fugenlosen Stahlbetonskelettkonstruktion mit den maximalen Grundrissabmessungen von ca. 85,0 m x 200,0 m im UG, bzw. 125,0 m x 200 m ab den kammartig angeordneten aufgehenden Gebäudeflügeln.

Es wird geprägt von unterzugslosen Flachdecken, Stützen, Wänden, Kernen sowie – nutzungsbedingt - einer Vielzahl von Abfangeträgern, mit welchen die großen Spannweiten über Werkhallen, Experimentierhallen, Hörsälen etc. überspannt und die Stützenlasten der darüberliegenden Geschossen weitergeleitet werden können.

Die Gründung erfolgt durch Ortbeton-Großbohrpfähle.

Die Nutzlasten wurden auch an zukünftige mögliche Nutzungen angepasst. Für einzelne Gebäudebereiche wurden bereits Aufstockungsmöglichkeiten vorgesehen, um für einen eventuell  größeren Flächenbedarf gerüstet zu sein. Dies wurde von Seiten der Tragwerksplanung durch Berücksichtigung der Zusatzlasten vom Dach bis zum Fundament realisiert. Zudem wurden bereits Bewehrungsanschlüsse vorgesehen.